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Sabine Antoni

Perspektiven-Coaching
für Frauen

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*Weil ich dänische Wurzeln habe, verwende ich „Hej“ für „Hallo“.

  • Sabine Antoni

Wie du den Herbst nutzen kannst, um bei deiner Jobsuche voran zukommen!

  • Investiere täglich nur 1 Stunde, um herauszufinden, was du willst

  • Wie du das Wochenende für dich nutzen kannst, auch wenn dein Job dich nervt

  • Wenn du dein „warum“ kennst, findest du auch schnell heraus, welche Aufgabe zu dir passt


Investiere täglich nur 1 Stunde, um herauszufinden, was du willst

Plane jeden Tag ca. eine Stunde Zeit fest für dich ein. Ideal, wenn du sie immer zur gleichen Tageszeit einplanst, denn dann wissen deine Freunde oder die Familie: jetzt bist du nicht erreichbar. Im Prinzip so ähnlich, als wärst du beim Sport.


Eine Stunde am Tag, die du dafür nutzt, konkrete Schritte zu deiner neuen Aufgabe zu gehen, ist eine vergleichsweise kurze Zeit. Überleg mal, wie schnell eine Stunde vergeht, wenn du einer Freundin bei einem ihrer Probleme weiterhilfst.

Wenn du dir täglich diese Zeit nimmst, um dir immer klarer zu werden, was du zukünftig tun möchtest, dann ist das sehr viel – im Vergleich dazu, wenn du nichts tust, sich deine Gedanken im Kopf aber weiterhin drehen – ohne das du dein Ziel erreichst. Ein zusätzlicher Nebeneffekt: Wenn du selbst aktiv wirst, bemerkst du das Ergebnis sofort und das fühlt sich gut an.


Weil du schon länger unzufrieden bist, gehen dir immer wieder die gleichen Gedanken durch den Kopf. Um aus diesem Hamsterrad auszusteigen, schreibe dir in deiner Stunde alles auf, was dir zu diesem Thema durch den Kopf geht. Notiere alle Gedanken, Fragen und Ideen, die dir in den Sinn kommen. Als Denk- und Kreativitätswerkzeug kannst du die ABC-Listen von Vera F. Bikenbihl zur Hilfe nehmen.


Sobald du aus deinem Gedankenkarussell aussteigst und ins Tun kommst, kannst du konkrete Ansatzpunkte für dein Handeln entwickeln. Lass also zunächst alles aus dir heraussprudeln, ohne deinen Gedanken eine bestimmte Richtung zu geben. Es geht darum, deine Gedanken wahrzunehmen, sie aufzuschreiben, um sie dann später zu sortieren und die passenden To-do`s abzuleiten.


Finde jeden Tag aufs Neue heraus, was dich an dem Gedanken begeistert, einen neuen Job zu haben: Welche Art von Aufgabe macht dir eigentlich Spaß, welchen Beruf wolltest du ursprünglich mal ergreifen, wofür brennt dein Herz heute? Hirnforscher haben übrigens festgestellt, dass die Begeisterung die du entwickelst, wie Dünger aufs Gehirn wirkt. Wenn du von etwas begeistert bist, dann tauchen viele spannende Gedanken auf, die dich auf deinem Weg der Neuorientierung voranbringen werden.


Führe dein Ideen-Tagbuch mindestens 4 Wochen lang.



Wie du das Wochenende für dich nutzen kannst, auch wenn dein Job dich nervt

Endlich ist wieder eine Arbeitswoche rum, in einem Job, der dir schon so lange keinen Spaß mehr macht. In diesem Moment verspürst du ein kleines Hochgefühl, denn nun liegen erst mal zwei arbeitsfreie Tage vor dir.

Am Samstag erledigst du alles, was in der Woche liegen geblieben ist, wahrscheinlich sogar noch etwas mehr. Samstagabend bist du mit Freunden zum Essen verabredet, Sonntag triffst du dich mit einer Freundin – die Gedanken an den Job sind jetzt noch weit weg.

Erst wenn du wieder Zuhause bist merkst Du, dass die Gedanken an die neue Woche auftauchen, und promt liegt dir ein dicker Kloß im Magen. Du fühlst, was du bereits ahnst: dein Job macht dich unglücklich!


Was ist passiert?

- Du hast dir in jeder Beziehung viel zu viel vorgenommen.

- Du hast dir zu wenig Zeit für dich und die Dinge genommen, die dir wirklich wichtig sind.

- Du hast dir keine oder viel zu wenig Zeit "zu freien Verfügung" einplant.

- Du realisierst, dass dein Job dich unter- oder überfordert.

- Du bist dir nicht klar, was dir wichtig ist, und was du dafür tun willst.


Vier einfache Tipps, um deine Energiespeicher am Wochenende aufzufüllen:

1. Plane unbedingt Zeit für Dinge ein, von denen du auch noch in der neuen Woche zehren kannst, weil sie dir Kraft geben. Für mich ist z. B. ein langer Herbst-Spaziergang so ein Energiespender.


2. Stelle am Wochenende dich und deine Bedürfnisse in den Mittelpunkt. Verschiebe daher keine "must-do"-Arbeiten aufs Wochenende. Sonst passiert es leicht, dass du dich selbst unter einen großen Druck setzt.


3. Wenn der „Sonntag-Blues“ einsetzt, rufe dir ins Gedächtnis, dass dein Leben am Montag, und den anderen Wochentagen ganz sicher weitergeht :-). Überlege dir in diesem Moment zum Beispiel, worauf du am kommenden Wochenende Lust hast und was dir Kraft gibt.


4. Vertraue dem Gefühl in dir, wenn du unglücklich bist in deinem Job, das ist wahr! Öffne dich gegenüber dir vertrauten Menschen – es gibt ganz viele, die sich auch mit diesen Gedanken beschäftigen und dafür vielleicht schon eine Lösung gefunden haben. Durch Gespräche kannst du u. a. Druck ablassen, und merkst auch, dass du mit dem Thema nicht alleine bist. Gut möglich, dass du neue Ideen bekommst, die dir in deiner Situation weiterhelfen.


Wenn du dein „warum“ kennst, findest du auch schnell heraus, welche Aufgabe zu dir passt

- Was ist das, was du am liebsten tust? - Ist es das, was du beruflich zurzeit machst?


Auf der Suche nach einem neuen Job beginnen viele zuerst in Job-Portalen nach Stellen zu suchen oder mehrere Job-Agenten anzulegen – allerdings oft ohne zu wissen, wonach sie eigentlich suchen.


Seit über 10 Jahren berate ich Menschen bei ihrer beruflichen Veränderung. Meine Erfahrung zeigt, dass die zentrale Frage nicht die ist, welches Studium oder welche Ausbildung habe ich, und was meine letzte Position vielleicht über die neue aussagt. Sondern: Was macht mir Spaß und welche Aufgabe passt zu mir, was erfüllt mich und macht mich zufrieden?


Wenn du dir Zeit nimmst darüber nachzudenken, was du besonders gerne tust, findest du im Coaching viel schneller heraus, was und wo du zukünftig arbeiten möchtest.


Wenn es um eine berufliche Veränderung geht, sind wir oft geneigt zu denken, ich bräuchte nur einen anderen Arbeitgeber, dann würde alles was jetzt nicht gut ist, gut werden. Das kann sein. Es kann aber genauso gut sein, dass die aktuelle Aufgabe gar nicht mehr zu dir passt, weil du dich weiterentwickelt oder sich deine Werte verändert haben.


Weil unsere Arbeit quasi wie - unser Name an der Tür - zu uns gehört, kommen wir nur sehr selten darauf uns zu fragen, ob die aktuelle Funktion oder das Unternehmen überhaupt noch zu uns passen. Anstelle dessen werden wir meist unzufrieden und wissen dann nicht mal aus welchem Grund?


Wenn du nach einem Job suchst, der dich erfüllt und der dich glücklich macht, dann finde heraus, was dein "warum" ist. Was ist das, was dir besonders leicht fällt und was du wirklich gerne tust? Auf diese Fragen gibt es Antworten, die genau zu dir passen.


Ein Beispiel: Apple. Es gibt sehr viele Anbieter von Notebook's, PC's, Handy's etc., die technisch alle relativ vergleichbar sind mit Apple. Steve Jobs hat es alledings geschafft in seinen Produkten hochwertige Technik UND seine große Leidenschaft für

besonderes Design miteinander zu verbinden. Damit hebt er sich von der Masse der angebotenen Produkte und Unternehmen deutlich ab. Er hat eine Welt kreiert, die perfekt sein "warum" ausdrückt.


Kurz: Wenn du herausfindest, was dein "warum" ist, wirst du schnell und zielgerichtet die Aufgabe finden, die zu dir passt.

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